LRRS - Lese-Rechtschreib-Rechenschwäche

Allgemein

Defizite bei Lese- und Schreibfähigkeiten sind seit Jahren ein aktuelles Thema.

Am Ende der Pflichtschulzeit kann jeder fünfte Jugendliche einfache Leseaufgaben nicht routinemäßig lösen.

Wenn Schulprobleme durch vermehrtes Üben nicht verringert werden können, liegen ihnen womöglich Teilleistungsschwächen zu Grunde. Lernschwächen wie Legasthenie und Dyskalkulie sind keine „Störungen“, sie können aber eine große Belastung für den Betroffenen und die gesamte Familie werden. Dabei haben gerade legasthene bzw. dyskalkule Menschen außergewöhnliche Talente und sollten nicht auf diese Diagnosen reduziert werden. 

Genauso sollte man sich aber auch auf einer solchen Diagnose nicht ausruhen. 
Es besteht auf jeden Fall Handlungsbedarf! Wenn Sie selbst Legastheniker/in sind, erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, dass Ihr Kind ebenso betroffen ist.
Anzeichen dafür gibt es bereits im Vorschulalter. 

Es gibt Möglichkeiten, um die Sinneswahrnehmungsdefizite eines Kindes im Vorschulalter, die auf eine Legasthenie oder Dyskalkulie hinweisen können, festzustellen.
Gerne kläre ich Sie in einem persönlichen Gespräch darüber auf - kontaktieren Sie mich dazu einfach telefonisch oder über das Kontaktformular auf dieser Webseite.

Legasthenie (Primärlegasthenie)

Ist eine spezifische Problematik normal intelligenter Kinder beim Lesen und/oder Schreiben, ohne dass dafür eine äußere Ursache erkennbar ist (z.B. physische Seh- oder Hörprobleme, psychische Belastung, Versäumnisse in der Schule etc.).
Legasthenie ist gar nicht so selten. In jeder Schulklasse sitzen statistisch gesehen mindestens drei legasthene Kinder.
Die Eltern oder Lehrer trifft keine Schuld an der Legasthenie eines Kindes!

Legasthenie ist die Folge von differenten Sinneswahrnehmungen biogenetischer Verursachung. Dadurch kommt es beim Schreiben und/oder Lesen zu einer zeitweisen Unaufmerksamkeit, die wiederum Wahrnehmungsfehler zur Folge hat. (Dr. Astrid Kopp-Duller)

Dyskalkulie

Bei Dyskalkulie handelt es sich um ein kompensierbares Verständnisproblem im arithmetischen Grundlagenbereich. Einfachste Rechenoperationen werden nicht verinnerlicht und dadurch nicht erlernt.
Ein normaler Schulunterricht wie auch klassischer Förder- oder Nachhilfeunterricht kann bei rechenschwachen Schülern nicht zum Erfolg führen. Rechenschwache Kinder benötigen individuelle Hilfe.

In der Mathematik bauen Lerninhalte sachlogisch streng aufeinander auf. Es muss daher abgesichert sein, dass der Schüler die Argumentation auch für kleinste Schritte nachvollzogen hat, damit sich das rechnerische Denken richtig entwickeln kann.
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Kontakt

Mag.a Beate Leodolter-Schrenk
Diplomierte Legasthenie- und Dyskalkulietrainerin
Zertifizierte Erwachsenenbildnerin
Mobil: 0699/10683711
A-8605 Kapfenberg
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